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Der Witz der Woche

 

Zungenbrecher!!

Zungen gezwungen im Becher sind gesungene Zungenbrecher.

Gesungene Zungenbrecher sind gezwungene Zungen im Becher.

 

Zwei Mäusekinder gehen spazieren. Plötzlich fliegt eine Fledermaus vorbei.....

 

Sagt die eine Maus zur anderen: "Wenn i amol groß bi, dann werd i o so a Pilot".

 

 In der Mathestunde fragt der Lehrer den kleinen Josef:

 "Sag mal, wieviel isch denn die Hälfte von einem Achtel"?

 Der Josef denkt und denkt...... dann meint er:

 "Ganz gnau ko i dös it sage, aber viel isch dös it"!

 

 

 

 "Alls isch blos a Weil' schea",

 hot d'r Mesner gmoant und drum am Stephanstag glei d'r Chrischtbaum zur Kirchetür nausgworfa.

 

 

 

 

 "Dös macht der unser auch"

 hot der Xaver gsagt, wia sei Freund a'gebe hot, dass eam sei Hund jeden Tag d'Zeitung holt,  -

 "aber i hau d' Zeitung it amol abonniert"!

 

 

 

 "Wie goht's deim Großvattr?"

 hot ma d klei Seppi gfragt.

 "Gar it rar",

 sagt's Büable,

 "geschtern isch d'r Pfarrer do gwesa und hot de letzte Ölwechsel gmacht".

 

 

 

Der Lehrer fragt:

 "Was ist für ein Unterschied zwischen gratis und umsonst?"

 Der Schorsch antwortet:

 "Der Schulbesuch ist gratis, was der Lehrer uns aber beibringt, ist umsonst!"

 

 

 

 Nach der Hochzeitsnacht hat er zu ihr gesagt:

 

 "Koch an Kaffee, oder kasch dös o it!"

 

 

 

 

 Ehefrau:

 "Stell dir vor, Hias, der Heiratsvermittler, durch den wir uns kennen gelernt haben, ist gestern erschossen worden".

 "Na und? Ich habe für gestern ein Alibi!"

 

 

 

 

 Der Bertlbauer hatte sein Vieh auf der Weide, darunter auch einen schönen Stier. Sommergäste betrachteten das Vieh. Jemand fragte, wie alt der Stier wohl sein werde.

Da antwortete der Hirtenbub:

 "Wia dr Vattr ' s zwoatmol gheirat hot, isch dea a Kalb gwesa"!

 

 

 

 Als man einem jungverheirateten Ehemann zu seinem guten Geschmack gratulierte und ihm versicherte, was er doch für eine hübsche reizende Frau habe, meinte er treuherzig:

 "Warum hätt i a wüaschte nehma solla, a schöane frisst o it mehr!"

 

 

 

 

 

 " I hau glück bei de Fraua" hot dr Schorsch gmoant, "mir gfallt oafach a jede"!

 

 

 

 

Der Hans hat in seiner Jugend gern mal eine "übern Durscht" getrunken.

 Als er aber verheiratet gewesen ist, hat der keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt.

 Sein Nachbar hat ihn dann mal gefragt, wieso er nun so solide geworden ist.

 Daraufhin hat der Hans geantwortet:

 "A oanzigsmol bi i mit am kleine Schiaber heimkomma, dann hau i mei Weib doppelt gseacha, dös war a furchtiger Anblick, und seitdem isch mir's trinka verleidet"! 

 

 

 

Jetzt ist die Zeit, wo die Leute nicht mehr über die Wiesen der Bauern laufen sollen. Das hat eine Urlauberin erfahren, die ahnungslos und unwissend durch das hochgewachsene Gras wandelte. Als dies der betreffende Bauer wahrnehmen mußte, entrang sich seiner schnaufenden Brust ein Schrei: 

"Hö du do, gosch it raus, i schlag dir glei 's Kreuz a!"

 Die erschrockene Frau folgte eilends diesem Gebot und meinte zitternd:

 "Mein Gott, sind's doch nicht so grob!"

 Darauf meinte der Bauer schlicht: "Na ja, dafür sag i ja dös erscht immer im Guata!"

 

 "Kinder, sind brav",

 hot d'Maierin gsait,

 "D'r Vattr hot a böse Hand, dea ko heit it zuhaua"!

 

 

 

 

 

Ein Allgäuer Bauer hatte sich in Frankreich eine große Flasche Kognak gekauft. Damit nun beim Grenzübergang der Zöllner nichts merken sollte, entfernte er das Etikett und legte die Flasche unter den Autositz. Der Zollbeamte erspähte aber die Flasche und fragt nach dem Inhalt.

 "A Weihwasser, i komm vo Lourdes", antwortete der schlitzohrige Bauer.

 "So, von Lourdes ?" sagt der Zöllner und macht die Flasche auf.

 "Mein lieber Herr, das ist aber echter französischer Kognac und kein Weihwasser", stellt der Grenzer fest.

 "Do schaug hea, scho wieder a Wunder!" entgegnet der Allgäuer Bauer!

 

Es war im Allgäu. Der Lehrer möchte in der 4. Klasse in der Erdkunde gern Europa durchnehmen und dazu bräuchte er unbedingt eine Landkarte von Europa. Er macht also eine Eingabe an den Gemeinderat und bittet, man möge doch auf Gemeindekosten für die Schule eine Landkarte von Europa anschaffen. Als der Fall zur Beratung kommt, meint einer der Herren Gemeinderäte:

 "Jetzt - i dät dös für übrig halte. I dät moana, dös Geld könnat mir schpare. Welches vo eisre Kind kommt scho grad noch Europa?"

 

 "Muattr"! 

 isch's Büable plärat hoamkomma,

 "dia Buaba do dussa hand gsöt, i hätt koan Vattr"! 

 "Bisch ruhig",

hot'n Muattr tröschtet,

" wenn's auf dös akommt, hosch du am End mehr Vättr wia dia all mitnand"!

 

 

 Bei der ordentlichen Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwhr wurde beraten, ob man beim Herbstausflug die Ehefrauen mitnehmen solle:

 " Wenn d'r an guata Winter wollet, nemmet s' mit"  hot d'r Kommandant gmoant!

 

 "Mei Vattr, hosch du dreckete Kniea"!

 hot d'r Bua  gmoant, wie se z'Pfingschta mitanand d'Füeß g'wäsche hand.

 No hot d'r Vattr gmoant:

 " I bi o dreißg Johr älter wia du"!

 

 Eine etwas ältliche Dame kaufte sich in einem alteingesessenen Schirmgeschäft einen teuren, gediegenen blauen Regenschirm.

Nach dem ersten Aprilregen zeigte der Schirm recht häßliche Flecken und sie beschwert sich daraufhin im Geschäft.

 Darauf meint die Inhaberin ganz trocken:

 "Ja, dös glaub i scho, dass dea Flecka kriagt hot. Sie hand dean Schirm halt nass weara lau"!

 

 

 

D'r Sepp hot auf d'r Bank a Geld g'holt.

Weil er's ziemlich kloa möga hot, gibt ma eahm die 100 Euro in oanzelne Euro-Stückla und sagt zu eahm, er soll doch nochzölla.

Bei 60 hot d'r Sepp aufghört zum zölla und gsöt:

 " Jetzat hot's bis dohea gschtimmt, no weard d'r Rescht scho o schtimma!"

 

 

Ein Fremder kommt mit einem leicht angeheiterten Schwabsoier in einen Wortwechsel und sagt schließlich zornig:

 

"Mit Ihnen verhandle ich nicht, sie sind ein betrunkener Kerl!"

 

Darauf der Soier:

 

 "Dös vergoht mea, aber Du bischt a dummer Siach - und dös bleibt!"

 

 

 

 

Ein Feriengast  hat bei der Fahrt durch Sachsenried, vorbei am Bauernhof, den Gockel überfahren. Es war ihm furchtbar peinlich und er meinte:

 

"Selbstverständlich werde ich den Hahn ersetzen!"

 

"Meinetwega", hat die Bäuerin geantwortet, " aber i glob it, dass do dia Henna mit eahna als Gockel einverschtande sind!"

 

 

 

 

Die Metzgersfrau fragt ihren Mann:

 

" Warum hosch du bei deam alte Lehrer bloß de halbe Preis für d' Wurscht verlangt?"

 

Darauf der Metzger:

 

"Deam muass i maletta dankbar sei. Wenn dea mi in d'r Schul it hätt hocka lau, dann wär i heit a Akademiker und arbeitslos...."

 

 

 

 

Do hand zwoa in der Wirtschaft g'stritte.

 

No hot d'r oa gsagt:

 

"I will it behaupte, dass du der Gmoand seit Johr und Tag 's Holz stiehlsch;

 

aber wenn oaner käm und dös sage tät, deam würd i's auf d'r Stell globa"!

 

 

 

 

D' Marie hot unterm Johr d' Füaß gwäsche.

 

Dann hot ma se gfrogat, was sie denn häb, dass sie z'mol d' Füaß wäscht.

 

No hot sie g'antwortet: " Woasch, i will mi fotografiera lau".

 

 

 

 

Im Biergarten kommt die Kellnerin an den Tisch und fragt:

 

"Was kriang ma?"

 

Die Männer bestellen: "A Dunkls - a Hells - a Pils - a Woazn!"

 

Einer ruft der Kellnerin nach:

 

"Aba a saubers Glas bittscheen!"

 

Die Kellnerin bringt die Getränke und stellt jedem sein Bier hin, fragt dann:

 

"Wer hat dös Bier im saubern Glas wolln?"