Sachsenrieder Forst 1950
 

Der Sachsenrieder Forst

Der Sachsenrieder Forst war noch im 8. Jahrhundert ein weiträumiges Urwaldgebiet.

Die Siedlung Sachsenried wurde also in den Urwaldgebieten des fränkischen Reichsforstes angelegt. Deshalb hieß der Forst auch Königsforst (Hinweis auf die Herkunft von "Königsried").

Im Sachsenrieder Forst findet man, was die Bodenbeschaffenheit und Qualität, Klima und Niederschlagsmenge anbelangt, hervorragende Bedingungen für das Wachstum der Sachsenrieder Fichte.

 
Arbeiter im Pfarrwald mit Pfarrer Ludwig Weinmüller 1932
 
Baumschälen 1932
 
Königsriederflur 1932
 
1929
 

Der Forst umfasst ca. 4.070 ha und ist einer der ertragreichsten in Deutschland.